Hilfe für Heimkinder Ost in Magdeburg

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    • Hilfe für Heimkinder Ost in Magdeburg

      Info für die welches es interessiert.


      Habe heute eine E-Mail erhalten, müsst ihr euch mal durchlesen und wer Interesse haben sollte kann sich ja der der Adresse dann melden.


      Sehr geehrter Herr Jenig,


      ich habe als psychologischer Mitarbeiter vergangenen Sommer Frau Neumann-Becker bei Ihrem Treffen in Burg begleitet. Dort war ja ein Gesprächskreis in der Diskussion. Wir haben inzwischen in Magdeburg Mittel für eine Gesprächsgruppe, und überlegen uns, diese schwerpunktmäßig auf ehemalige Heimkinder auszurichten. Die Gruppe würde in April-Dezember einmal im Monat in Magdeburg stattfinden und von zwei Psychologen begleitet werden. Dazu würde ich gerne ersteinmal bei Ihnen anfragen, ob Sie von ehemaligen Heimkindern wissen, die an einem solchen Angebot interessiert sind und als Teilnehmer in Frage kämen.


      Mit freundlichen Grüßen



      Adrian Gallistl
      Mitarbeiter des Kooperationsprojektes „Netzwerk für psychosoziale Beratung und Therapie Betroffener von SED-Unrecht“
      der Beauftragten des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der
      Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Magdeburg


      Schleinufer 12
      D-39104 Magdeburg

      Tel.: +49-(0)391-560 15 01
      Fax: +49-(0)391-560 15 20

      Internet: http://www.aufarbeitung.sachsen-anhalt.de
      E-Mail: mailto:adrian.gallistl@lza.lt.sachsen-anhalt.de
      Bei der Email-Adresse die rot ist kann man sich bei Interesse melden.


      Es liegt in Eure Händen.


      Volkmar
      Ich wurde geboren, ohne es zu wollen. Ich werde sterben, ohne dass ich es möchte. So lasst mich wenigstens leben wie ich es will
    • Nun bin ich ja kein direktes Heimkind, daher ist es für mich nicht relevant.
      Trotzdem verstehe ich es nicht, was man sich dabei denkt.
      Erwartet diese Gruppe, oder der Veranstalter etwa, dass die Ehemaligen nach Magdeburg fahren, um ihre Kindheit aufzuarbeiten?
      Hier werden meiner Meinung nach wieder sinnlos Gelder verschleudert, die sinnvoller eingesetzt werden können.
      LG ilona
    • Ilona, das haben ich dem auch geschrieben als ich die Mail erhalten habe.
      Denn zugroß waren die Enttäuschungen in den letzten Jahren, die man in der Aufarbeitung gemacht hat.
      Ich glaube auch das sich ehemalige besser unter sich unterhalten da sie auch dann wissen sie werden vom Gegenüber verstanden der weiß dann auch von was gesprochen wird.
      Volkmar
      Ich wurde geboren, ohne es zu wollen. Ich werde sterben, ohne dass ich es möchte. So lasst mich wenigstens leben wie ich es will
    • Hallo Volkmar die Geschichte mit dem Fond war doch ein Witz. Warum ich das so sehe schreib ich dir nun. Ich frag mich wo wurde man denn geholfen? Ich hätte ein vernünftige Reha gebraucht. Und keine Psycho Tante die keine Ahnung mit dem Thema hatte. Die AOK sagte ich soll nach München fahren das sind 200 Kilometer von mir entfernt und eine Zuzahlung wurde mir verneint. Und der andere Nerven Arzt wollte mich mit Tabletten ruhig stellen das hab ich verneint. Es geht auch so weiter.
      Wir sind nur Gäste auf dieser Erde.
    • Hallo Fred das war doch mehr oder weniger nur ein Mundtod machen wie man es ja schon zig Jahre gemacht hat auch vor der Wende schon.
      Denn Opfer kann man nicht zeitlich begrenzen. Denn sie sind auch nach der Zeit noch Opfer. Aber um alle Opfer betreuen zu können und zu müssen da müsste man ja das Geld von der Migration wieder wegnehmen und das wollen die gewählten Volksvertreter nicht.
      Ich wurde geboren, ohne es zu wollen. Ich werde sterben, ohne dass ich es möchte. So lasst mich wenigstens leben wie ich es will