Ost-Heimkinder und Rehabilitierungsprobleme

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    • Ost-Heimkinder und Rehabilitierungsprobleme

      Habe wieder einmal eine Nachricht gefunden, welche ich finde sehr aufschlussreich ist, wenn man bedenkt welche Probleme man hat wenn es um eine Rehabilitierung der Heimzeit geht, die man in der DDR verbringen musste. Da man hier zwischen Ost und West doch eine unterschiedliche Herangehensweise an den Tag legt und auch handhabt.

      Vera Lengsfeld schrieb:

      Warum Heimkinder der DDR im Rechtsstaat kaum eine Chance auf Rehabilitierung haben


      In vierzig Jahren DDR haben fast eine halbe Millionen Kinder und Jugendliche die 474 Kinderheime, 38 Spezialkinderheime, 32 Jungenwerkhöfe und den geschlossenen Jugendwerkhof Torgau durchlaufen. Davon leben ca. 234 000 noch unter uns. Im Vergleich zu anderen Verfolgtengruppen ist die gesundheitliche und wirtschaftliche Lage der ehemaligen Heimkinder besonders schlecht, weil sie schon in jungen Jahren Gewalt und gravierendes Unrecht erlitten haben. Ihre Rehabilitationsanträge werden zu 95% abgelehnt.
      Volkmar
      Ich wurde geboren, ohne es zu wollen. Ich werde sterben, ohne dass ich es möchte. So lasst mich wenigstens leben wie ich es will
    • Daher ist es doch gut wenn man darum kämpft damit nicht nur die Ehemaligen aus dem Westen was davon haben.
      Denn ob Ost oder West überall sind die Kinder Mißhandelt, Mißbraucht und gedemütigt wurden.
      Volkmar
      Ich wurde geboren, ohne es zu wollen. Ich werde sterben, ohne dass ich es möchte. So lasst mich wenigstens leben wie ich es will