Stasibeauftragte - Bessere Anerkennung der Opfer

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    • Stasibeauftragte - Bessere Anerkennung der Opfer

      Hier sind zwei Artikel von und über Frau Neumann-Becker welche sich verstärkt für die Anerkennung der Stasiopfer einsetzt und auch vom Land Sachen-Anhalt einfordert.
      Dank der Info von Marina.






      Matthias Stoffregen / Volksstimme schrieb:

      Sachsen-Anhalts Stasi-Beauftragte Birgit Neumann-Becker beklagt mangelnde Gerechtigkeit und Anerkennung von Stasi-Opfern.

      Von Matthias Stoffregen


      Magdeburg l Sachsen-Anhalts Stasi-Beauftragte Birgit Neumann-Becker hat mangelnde Gerechtigkeit bei der Anerkennung von Opfern der SED-Diktatur beklagt. Bei der Übergabe ihres Tätigkeitsberichtes an Landtagspräsident Dieter Steinecke am Dienstag in Magdeburg sagte sie, „wir erleben Menschen, die in Grenzfällen oder Gerechtigkeitslücken stecken, deren Verfolgung nicht rehabilitierbar ist, weil sie nicht schwer genug geschädigt worden sind, oder weil ihre Fallkonstellation in den Gesetzen nicht abgebildet wird“.
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      Frau Neumann-Becker /Foto Jens Wolf / dpa


      Volkmar
      Ich wurde geboren, ohne es zu wollen. Ich werde sterben, ohne dass ich es möchte. So lasst mich wenigstens leben wie ich es will
    • Hier noch ein Artikel aus der Volksstimme



      Volksstimme schrieb:

      Verfolgte besser anerkennen


      01.03.2016
      Magdeburg (dpa/sa) - Die Lebensleistung politisch Verfolgter der SED-Diktatur muss aus Sicht von Sachsen-Anhalts Landesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen, Birgit Neumann-Becker, stärker anerkannt werden. Erinnerungs- und Gedenkorte seien wichtig. Das spielt auch in Neumann-Beckers Tätigkeitsbericht eine Rolle. Sie überreicht ihn heute an Landtagspräsident Dieter Steinecke. Die ehemals Verfolgten sollten auch stärker finanziell entschädigt werden. Neumann-Becker informiert in dem Bericht auch über die Nachfrage nach Akteneinsicht, die Beratung Betroffener sowie über den Stand von Rehabilitierungen bei Verfolgten der SED-Diktatur.


      Ich möchte noch anmerken, da ich es jetzt erst noch einmal gelesen habe.
      Unser Gedanke mit der Gedenkstätte für und über den Jugendwerkhof Burg ist in dem Tätigkeitsbericht von Frau Neumann-Becker an den Landtagspräsidenten mit eingeflossen, so die Worte von Frau Neumann-Becker gestern noch im Telefonat.


      Volkmar
      Ich wurde geboren, ohne es zu wollen. Ich werde sterben, ohne dass ich es möchte. So lasst mich wenigstens leben wie ich es will
    • Wenn etwas gutes für uns getan werden soll, dann ist es eine strafrechtliche Rehabilitierung für uns alle, bzw.die Anerkennung der sogenannten offenen Werkhöfe anzustreben .
      Alles andere ist doch eine Farce.
      Lg ilona